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Die Massage – Entspannung für Körper und Seele

Die Massage zählt zu den bekanntesten Wellness Anwendungen und zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Sie wird von einem Masseur ausgeführt, der mit seinen Händen Haut und Muskulatur eines Menschen behandelt, um körperliche Verspannungen zu lösen und psychisches Wohlbefinden zu erreichen. Ihren Ursprung hat die Massage in Asien, wo sie bereits seit vielen tausend Jahren praktiziert wird. Inzwischen gibt es viele verschiedene Formen und Handgriffe im Bereich der Massage, die je nach Anwendungsbereich unterschiedliche Wirkungen hervorrufen können.

Formen der Massage

Bei den Formen der Massage werden zwei grundlegende voneinander unterschieden: Die erste, die so genannte klassische Massage, soll eine Heilung und Linderung der Haut- und Muskelpartien herbeiführen, die massiert werden. Die zweite Form der Massage ist sehr umstritten, da sie durch Behandlung bestimmter Körperstellen auch entsprechende Organkrankheiten behandeln soll. Dabei sollen die Körperstellen bestimmte Organe repräsentieren. Die erste Form der Massage kennt hingegen bereits viele Variationen. Zu den bekanntesten zählen unter anderem die Ayurveda-Massage, die Thai-Massage und die Lymphdrainage. Je nach Anwendungsbereich kann die Massage mit diversen Hilfsmitteln, wie zum Beispiel mit Massagebällen, Massageöl oder mit heißen Steinen durchgeführt werden.

Wirkung der Massage

Die unterschiedlichen Formen der Massage zielen größtenteils auf verschiedene Wirkungsbereiche ab. So kann eine Massage beispielsweise die Durchblutung fördern, den Blutdruck senken, Haut und Muskulatur entspannen, Schmerzen lindern oder die Wundheilung verbessern. Neben der medizinisch heilenden Wirkung kann sich eine Massage auch positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken. Durch Massagen lässt sich zum Beispiel Stress reduzieren, eine psychische Entspannung erzielen oder das Nervensystem positiv beeinflussen.

Handgriffe der Massage

Bei der klassischen Massage wird zwischen fünf Handgriffen unterschieden: Die Effleurage, die Petrissage, die Friktion, das Tapotement, und die Vibration. Die Effleurage ist der wohl entspannendste Handgriff. Darunter ist das Streicheln von Körperpartien mithilfe von Massageöl gemeint. Bei der Petrissage wird durch Kneten des Körpers Druck auf die Muskulatur erzeugt, um die Muskeln zu lockern. Die Friktion soll durch kleine kreisende Bewegungen auf den Muskeln Verhärtungen lösen. Mitunter kann eine Friktion schmerzhafter sein als andere Handgriffe. Das Tapotement ist als Klopfmassage bekannt, bei der mit der flachen Handkante schlagende Bewegungen ausgeführt werden. Bei Krämpfen kommt vorwiegend die Vibration zum Einsatz, die durch das Auflegen der Hand oder von Fingern ein Muskelzittern erzeugen soll.

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